Knochenaufbau

Knochen- und Gewebe-Regeneration (GBR/GTR) Parodontal-Erkrankungen und Zahnverlust führen zu Knochenabbau: Bei Erkrankungen des Zahnhalteapparates (Parodontitis) kommt es häufig zu einer Rückbildung des Kieferknochens. Ebenso bildet sich der Knochen an Stellen zurück, an denen sich vormals ein Zahn befunden hat. Dies zieht nicht nur die angrenzenden Zähne in Mitleidenschaft. Bei einer Rückbildung des Alveolarkammes/Kieferknochen wird eine erfolgreiche Zahnersatzbehandlung – mit Implantaten, Brücken oder Zahnprothesen – schwieriger und eventuell sogar undurchführbar. Behandlungsmöglichkeiten: Bei der “Geführten Gewebe-Regeneration” – kurz GBR (Guided Bone Regeneration) – wird über die operativ freigelegte und gesäuberte Knochentasche eine Spezialmembran gelegt und anschließend mit dem Zahnfleisch wieder abgedeckt. Da das Weichgewebe in der Mundhöhle schneller wächst als das Knochengewebe, hindert die Membran das Weichgewebe daran, in den Knochendefekt zu wachsen. Durch dieses gesteuerte Wachstum hat das körpereigene Knochengewebe unter der Membran genügend Zeit sich zu regenerieren und den entstandenen Defekt auf natürliche Weise wieder zu füllen. Größere Knochendefekte können zudem durch das Einpflanzen von körpereigenem oder synthetisiertem Knochenmaterial aufgefüllt werden (GBR – Guided Bone Regeneration), welches ebenfalls anschließend mit einer Membran abgedeckt wird.

Nach ca. sechs Wochen wird die Membran bei einem kleinen Eingriff entfernt. Dieser Behandlungsschritt entfällt bei resorbierbaren Membranen, die vom umliegenden Gewebe aufgelöst werden.

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